Das Museum

Vitueller Rundgang

Klicken Sie auf ein Bild und erfahren Sie mehr über die einzelnen Museumsräume mit ihren Schwerpunkten.

Werden Sie neugierig und planen einen Besuch mit diesem kleinen Rundgang.

 




1. Etage

In der ersten Etage liegt das Hauptaugenmerk auf dem Thema Gusseisen. Jahrhunderte lang drehte sich das Leben in Zorge um die Produktion und Verarbeitung von Gusseisen. 

Neben der Beschreibung des Arbeitslebens finden sich Räume, die das häusliche Leben wiederspiegeln z. B eine Küche, ein Biedermeierzimmer oder die 'Gute Stube'.

Treppenhaus

Über das Treppenhaus gelangt man in die zweite Etage. Von Stufe zu Stufe durchwandert man aber auch zwei Zeitabschnitte aus jüngerer Vergangenheit, die nicht unerwähnt bleiben dürfen.

Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges fielen Bomben auf Zorge. Das Museum gedenkt der Opfer.

Zorge lag dicht an der innerdeutschen Grenze. Die Geschichte eines versuchten Grenzdurchbruchs in Fotos, Texten und Model teilt sinnbildlich das Treppenhaus. Exponate zur DDR-Zeit und zur Grenzöffnung ergänzen.

Das positivste an dem streng überwachten Grenzstreifen ist, dass sich nach Grenzöffnung aus dem Streifen ein innerdeutsches grünes Band, ein besonders vielfältiges ökologisches Stück Natur entwickelt hat. Die Fotos quer durch das Treppenhaus sind deshalb großzügig grün hinterlegt.

2. Etage

In der zweiten Etage geht es um das Alltagsleben. Werkstätten berichten von alten Handwerksberufen, eine klein Kleiderkammer und eine Waschküche sind zu sehen. 

Aber auch Exponate aus der Zeit der ersten schriftlichen Erwähnung Zorges. Es mangelt dabei auch nicht an ein oder zwei romantische Sagen-Geschichten.

Romantisch mutet uns auch die Zeit-Epoche an, in der die Postkutsche durch Zorge fuhr. Ein ganzes Zimmer ist der Geschichte der Post gewidmet. 

Außengelände

Zwei Pavillons, einmal im Kurpark, einmal am ehemaligen Stolleneingang runden einen Besuch im Museum ab.

Hier dreht es sich noch einmal um die Eisenbahn in Zorge und um Exponate aus dem Sortiment der Firma Normag.